Formate

Wir experimentieren mit verschiedenen Formaten, in denen wir neue Welten denken und realisieren können:

Labor mit Utopieverdacht
Eine Woche auf einer Burg. Einmal pro Jahr. Wir kollaborieren und lernen voneinander, vernetzen uns, um unsere Visionen unter Utopieverdacht zu konkretisieren und zu verwirklichen. Bereichert wird das Labor durch den Austausch mit Vertreter*innen älterer Generationen. In einem verschwendungsvollen Raum werden gemeinsam Fragen formuliert, Reallabore entworfen und getestet – weit über eingeübtes Disziplinendenken hinaus. Alle Laborierenden sind eingeladen, Themen, Dringlichkeiten, Materialien und experimentelle Methoden mitzubringen, um gemeinsam auf die Suche zu gehen, nach Visionen und konkreten Projekten für die Welt von morgen. Von der Liebe in Zeiten der Androiden über eine Blockchain-basierte Finanzmarktrevolution und Demokratietheorie bis hin zur Zersiedelung des Mars kann alles dabei sein.

Brave New Words
Die ultimative rhetorische Selbsthilfegruppe: Mut zur Rede statt ohnmächtigem Kommentieren. Wir schreiben Reden und halten sie uns gleich im Anschluss vor, spielen mit Diskussionsformaten und spitzen unsere Zungen.

Utopiebier
Alle paar Wochen Stammtischgespräche in kritisch optimistisch. Nicht mehr und nicht weniger. Dafür immer ein neues Lokal und kein Stamm.

Winterlabor
Eine utopische Zeitreise in das Jahr 2050: Die Mehrheit der Laborantinnen (80-iger und 90-iger Jahrgänge) sind rund 60 Jahre alt. Was ist die letzten dreissig Jahre passiert? Was werden sie arbeiten? Für was werden sie sich engagieren? Haben sie Nachwuchs? Und wenn ja, wofür oder wogegen politisiert der? Ein Wochenende semifiktionales Rollenspiel. Ein Wochenende im Jahr 2050 leben. Mitgebracht werden: Stadtpläne, Stifte, vielleicht Knete und allerlei was den Laboranten noch so einfällt.

Zürich 2050

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